Блог

  • Planungskultur zum Kopfschütteln

    Planungskultur zum Kopfschütteln

    02. Oktober 2017 von IG Architektur

    Auf der Website www.planlos2017.at gingen im Spätsommer 2017 genau 23 Vorschläge für planerisch unvernünftige Entscheidungen in der österreichischen Baukultur ein. Eine unabhängige Jury wählte drei Nominierungen aus Wien, Graz und Niederösterreich aus, die am 17. Oktober bei einer Festveranstaltung in den Wiener Räumen der IG Architektur vorgestellt werden und von denen eine den ersten Preis, einen 8 Kilogramm schweren Betonblock, erhält.

    Die drei »planlosen« Favoriten zeigen exemplarisch Missstände auf, die über das einzelne Projekt hinaus auch für viele andere nicht glückliche Planungsentscheidungen (vor allem der öffentlichen Hand) in Österreich stehen. Allen drei ist gemeinsam, dass sie aus Sicht ihrer UrheberInnen gut geplant sind. Die nominierten Entscheider verfügten über die politischen Möglichkeiten, diese Planungen ins Leben zu rufen. Die Ergebnisse haben die Verhältnisse in den von ihnen regierten Städten nachhaltig beeinflusst. Ihre politische Verantwortung jedoch wird teilweise erst Jahre und Jahrzehnte später schlagend.

    Die Einreichungen für den planlos Award 2017 zeigen in vielen Fällen die Absenz einer professionellen und partizipativen Planungskultur auf. Dieser »Fehler im System« führt häufig zu einer mangelnden Kommunikation von ausschlaggebenden stadtplanerischen Entscheidungen. Es steht zu befürchten, dass die Nominierungen nur die Spitze des Eisbergs darstellen. Darauf möchte der planlos Award hinweisen.

    Graz: Kraftwerk in der Stadt ohne erkennbares Stadtentwicklungskonzept

    Graz bekommt mitten in der Stadt eine Staustufe an der Mur. Informationen über die städtebauliche Einbindung erreichen nur spärlich die Öffentlichkeit.

    Die Vermutungen sind vielfältig, die Diskussionen orientieren sich hauptsächlich an Spekulationen, eine transparente Informationspolitik fehlt. Auch AnhängerInnen von erneuerbarer Energie fragen sich, was dieser Kraftwerksbau für die Stadtentwicklung bedeutet. Medial verbreitete Informationen über eine geplante Gondel für Touristen über dem dann notwendigen zentralen Speicherkanal tragen nicht zur Klärung bei. Dass ein Kraftwerk große Auswirkungen auf das Stadtgefüge haben wird ist jedem klar. Wie damit aber umgegangen werden soll, wird nicht besprochen. Eine städtebauliche Eingliederung in ein großräumiges Entwicklungskonzept ist nicht sichtbar: Der Masterplan Mur Graz Mitte beschäftigt sich vorwiegend mit der Ufergestaltung. Entsteht an der Mur eine zweite problematische Planungs-und Kommunikations-Baustelle wie beim Entwicklungsgebiet Graz Reininghaus?
    Nominiert: Stadt Graz, Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl

    Wien: Business-Blocks verbauen Zugänge zu Stadtentwicklungsgebieten
    Stadtplanung denkt in langen Zeiträumen. Manchmal leidet sie jedoch an Amnesie, was ihre wichtigsten Ziele betrifft. Vor allem, wenn InvestorInnen ins Spiel kommen. 
    Nahe dem Praterstern entstand Ende der 1990er Jahre ein monofunktionales Office-Ghetto, das mehrmals mit Gewinn den Besitzer wechselte. Heute ist die Lassallestraße eine leblose urbane Durststrecke von Megablocks, die dem Entwicklungsgebiet dahinter die Luft abschneiden. In der zweiten Reihe dahinter wollte man alles besser machen. Der städtebauliche Masterplan von 1994 legte eine genaue Nutzungsmischung fest. Davon ist heute nichts mehr übrig. Zur einen Seite reine Wohnblocks. Zur anderen Seite entsteht mit dem Austria Campus die nächste monofunktionale Office-Wüste. Die ursprünglich an der Lasallestraße angestrebte »Durchlässigkeit« kann man als für immer verloren annehmen. Wer zukünftig abends vom Bahnhof Praterstern zur »Freien Mitte« am Nordbahnhof will, wird gute Nerven brauchen. Apropos Bahnhof: Wo ist eigentlich die versprochene kulturelle Nutzung am Hauptbahnhof geblieben? Ist der Zug Richtung Bruttogeschossflächen-Profit dort auch schon abgefahren?
    Nominiert: Die Stadtplanung der Stadt Wien seit den 1990er Jahren, die beteiligten InvestorInnen, und die große Planungslücke dazwischen.

    Niederösterreich: Billiger Bauen als Null-Nummer

    Quasi einen Blick zurück bietet die dritte Nominierung. Vermeintlich dringende Planungsnotwendigkeiten kollidierten mit der Suche nach ausreichender Planungsqualität und dafür qualifizierten ExpertInnen.

    Im Januar 2016 verkündete der damalige Wohnbaulandesrat Wolfgang Sobotka, mit einfachsten Mitteln möglichst schnell Wohnraum für 3.000 Menschen zu schaffen. Unter dem Titel »Wohn.Chance.NÖ« sollten um 50 Millionen Euro insgesamt 800 Wohnungen à 60 Quadratmeter Wohnfläche errichten werden, die zu einer Bruttomiete von 4,20 Euro je qm vergeben werden sollten. Erste Entwürfe stießen auf umfangreiches Unverständnis – nicht nur bei Architekturschaffenden. Bis zum Sommer 2017 wurde kein einziges Gebäude gebaut. Das Projekt wurde von Sobotkas Nachfolger eingestellt. 
    Nominiert: Wolfgang Sobotka, bis 2016 Wohnbaulandesrat des Landes Niederösterreich

    Die Interessengemeinschaft Architekturschaffender zeigt unverständlichen Entscheidungen in Architekturpolitik, Stadtplanung und Vergabewesen erneut die Zähne. Zum vierten Mal seit 2011 vergibt die IG Architektur den Preis für die »planloseste« Entscheidung in der österreichischen Baukultur.

    Seit 2001 steht die IG Architektur für eine kritische Auseinandersetzung mit Fragen der Architektur und Architekturpolitik. Gleichzeitig bietet sie ihren fast 300 Mitgliedern eine solidarische Plattform für Wissens- und Meinungsaustausch.

    www.planlos2017.at

  • PREISWÜRDIGE PLANLOSIGKEIT

    PREISWÜRDIGE PLANLOSIGKEIT

    19. Juli 2017 von IG Architektur

    Die Nominierungsphase läuft: IG Architektur vergibt auch 2017 den planlos Award – für die inkompetenteste Entscheidung in der österreichischen Baukultur

    Die IG Architektur verleiht heuer zum vierten Mal den planlos Award. Auf der Website www.planlos2017.atkönnen bis 20. September 2017 anonym Projekte eingereicht werden, denen die inkompetentesten und planlosesten Entscheidungen der österreichischen Baukultur zugrunde liegen.

    Über die Hintergründe und den Impuls zur Initiierung des Awards 2011 äußert sich IG Architektur Vorstandsmitglied Ida Pirstinger aus Graz: »Es geht bei planlos2017 nicht um gelungene oder weniger gelungene Architektur. Es geht um die Voraussetzungen dafür, also um Entscheidungen, die das Entstehen von guter Architektur erschweren oder unmöglich machen. Immer wieder stößt frau/man österreichweit auf unverständliche, inkompetente, oder sogar fahrlässige Entscheidungen – gerade von denen, die es besser wissen müssten. Der von der IG Architektur initiierte biennale Award will auf solche diskussionswürdigen Entscheidungen hinweisen. Mit einer Prise Humor. Aber auch mit dem Wunsch, alle Beteiligten mögen aus diesen Fehlern lernen und die Planungskultur möge sich insgesamt verbessern.«

    Eine unabhängige Jury, die sich aus ArchitektInnen und Nicht-ArchitektInnen (u. a. JournalistInnen, RechtsanwältInnen) zusammensetzt, wählt Ende September mehrere Favoriten aus, von denen eine/r dann am 17. Oktober 2017 im Rahmen einer öffentlichen IG Architektur Festveranstaltung im Wiener WUK den Award für das planloseste Projekt erhält. Nominierungen für den Award kamen bisher von Baukultur-Interessierten, BeobachterInnen und
    Betroffenen.

    In den vergangenen Jahren ›gewannen‹ das Projekt Asylzentrum Eberau (2011) mit der damaligen Auftraggeberin Maria Fekter, das Österreichische Normungsinstitut (2013) sowie die Stadt Wien (2015) für ihre kontinuierliche Weigerung, sich mit dem Thema der Public-Private-Partnership-Verfahren auseinanderzusetzen.

    Die IG Architektur setzt sich seit ihrer Gründung im Jahr 2001 für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen von Architekturschaffenden ein. Sie bietet ihren knapp 300 Mitgliedern eine solidarische Plattform für einen österreichweiten Wissens- und Meinungsaustausch. Wesentliche Ziele wurden in den letzten Jahren erreicht – vor allem auch durch die verstärkte Präsenz von Mitgliedern der IG Architektur in der Kammer der ZiviltechnikerInnen für Wien, Niederösterreich und Burgenland und der Bundeskammer der ZiviltechnikerInnen.

    Auf www.planlos2017.at können bis 20. September 2017 Vorschläge eingereicht werden.

  • IG Architektur Halbjahresrückblick 2017

    IG Architektur Halbjahresrückblick 2017

    01. Juli 2017

    Die IG Architektur blickt zurück auf ein ereignisreiches erstes Halbjahr 2017, bedankt sich an dieser Stelle ganz herzlich bei allen AktivistInnen und KooperationspartnerInnen und wünscht allen einen schönen, erholsamen Sommer!

    Bericht über die Aktivitäten des ersten Halbjahres 2017

  • IG Architektur SOMMERFEST 2017

    IG Architektur SOMMERFEST 2017

    22. Juni 2017

    Perfektes Sommerwetter, ausgezeichnetes Essen und gute Laune bei allen Anwesenden waren die wesentlichen Zutaten für ein gelungenes Sommerfest der IG Architektur am vergangenen Donnerstagabend.

    Das heurige Sommerfest begingen wir als Reformationsfest zur Plaungskultur. Es wurden eifrig Thesen zur Planungskultur gesammelt, 95er-Buttons an die Thesen-SpenderInnen verteilt, unsere neue Website planungskultur.at präsentiert und schließlich noch «Fahrausweise zur Baukultur via Planungskultur» für Linz, Graz und Wien an die Anwesende vergeben. Wir bleiben am Thema dran. Veranstaltungen folgen.

    Alle Fotos des Abends sind auf der IG Architektur Facebook Seite zu sehen.

    Fotocredit: Fabian Gasperl

    Unser Sommerfest wurde unterstützt von

  • Le(e/h)rstuhl für Planungskultur

    Le(e/h)rstuhl für Planungskultur

    13. Juni 2017

    Die IG Architektur hat ihre Räumlichkeiten im Sommer 2017 mit einem gut sichtbaren LEER-Stuhl für Planungskultur ausgestattet. Dieser soll auf das Fehlen eines echten Lehrstuhls für Planungskultur an österreichischen Ausbildungseinrichtungen hinweisen.

    Die Universitäten und Hochschulen werden aufgefordert, eine solche Aus- und Fortbildungseinrichtung zu schaffen.

  • Review: IG Architektur 7 x acht = ∞

    Review: IG Architektur 7 x acht = ∞

    12. Juni 2017

    IG Architektur 7 x acht = ∞

    Im Mai startete ein neues Format der IG Architektur. Bei  7 x acht= ∞ im Juni präsentierten nun gleich 7 Partner der IG Architektur einen bunten Mix aus Themen und Ideen. Sie hatten dafür jeweis acht Minuten Zeit. Das Feedback von Seiten der ArchitektInnen folgte unmittelbar und wurde beim anschließenden Buffet von den Gaumenfreundinnen und bei Wein vom Weingut Schilhan aus der Südsteiermark vertieft.

    Licht trifft Akustik Nimbus * Smart Home – wozu? Grohe * Leuchtkörper in 20m Höhe – Leuchtenservice auf Augenhöhe -> der Leuchtenlift von Reel-Tech * Stapeln ohne klappen: yuno – die smarte Alternative zum Klapptisch Wiesner-Hager * AFI als Brückenbauer. Wissen vernetzen – Marktteilnehmer verbinden Aluminium-Fenster-Institut * Max Authentic & Individualdruck FunderMax * Katze, Hund oder Schimmelpilz als Mitbewohner? Soluto

    Unter allen Anwesenden wurde eine Wochend-Probefahrt mit einem Hybrid-Fahrzeug (Toyota oder Lexus) des Autohauses Keusch. verlost. Darüber freuen darf sich Thomas Arnfelser. Wir gratulieren dem Gewinner sehr herzlich!

    Wieder ein rundum gelungener Abend: Die Präsentationen waren informativ und zgleich auf dem Punt gebracht. Im Anschluss gab es genug Raum und Zeit, um sich im Detail auszutauschen und den Abend gemütlich ausklingen zu lassen. Einige Bilder dazu …

    Alle Fotos des Abends sind auf der IG Architektur Facebook Seite zu sehen.

    Fotocredit: Roland Zygmunt

  • IG Architektur 7 x acht = ∞

    08. Juni 2017

    Im Mai startet ein neues Format der IG Architektur. Bei  7 x acht= ∞ präsentieren
    jeweils 7 Partner der IG Architektur einen bunten Mix aus Themen und Ideen.
    Sie haben dafür jeweis acht Minuten Zeit. Das Feedback von Seiten der ArchitektInnen folgt
    unmittelbar und soll beim anschließenden Buffet von den Gaumenfreundinnen und bei Wein
    vom Weingut Schilhan aus der Südsteiermark vertieft werden.

    Gleich hier anmelden!

    Donnerstag , 8. Juni 2017  19.00 Uhr
    IG Architektur  Gumpendorferstr. 63B  1060 Wien

    Licht trifft Akustik
    Nimbus

    Smart Home – wozu?
    Grohe

    Leuchtkörper in 20m Höhe – Leuchtenservice auf Augenhöhe -> der Leuchtenlift von
    Reel-Tech

    Stapeln ohne klappen: yuno – die smarte Alternative zum Klapptisch.
    Wiesner-Hager

    AFI als Brückenbauer. Wissen vernetzen – Marktteilnehmer verbinden
    Aluminium-Fenster-Institut

    Max Authentic & Individualdruck
    FunderMax

    Katze, Hund oder Schimmelpilz als Mitbewohner?
    Soluto

  • Bitte-zu-Tisch: Linz – wer plant das Land?

    Bitte-zu-Tisch: Linz – wer plant das Land?

    15. Mai 2017

    Sind die vorhandenen Planungsinstrumente ausreichend, um das Land zielgerichtet entwickeln zu können? Mitte Mai treffen sich dazu geladene ExpertInnen im afo architekturforum oberösterreich in Linz, um dieser Frage nachzugehen. Zu der Veranstaltung laden die Mitglieder der Monatstreffen der IG Architektur in Linz ein. Die Ergebnisse werden im Anschluss wieder hier öffentlich zugänglich gemacht.

    Die IG Architektur-Reihe „Bitte zu Tisch“ lädt seit 2008 regelmäßig zu Abendveranstaltungen ein, die ein eigens für diesen Abend geplantes Setting zu einem aktuellen Thema haben. Letztes Jahr im April trafen sich in Linz unterschiedlichste ProponentInnen aus Wirtschaft, Politik, Philosophie, Architektur und Städteplanung, um der Frage: Wer plant die Stadt? nachzugehen.

    Ziel ist immer ein fachlicher Austausch auf Augenhöhe, der die Erfahrungen aller persönlich Eingeladenen nutzt und mögliche Optionen und Ideen für die Weiterentwicklung spezieller Themen und Projekte sucht.

    Mehr dazu …

    Bitte zu Tisch #9 der IG Architektur

    Montag, 15.5.2017, 19.00 Uhr

    afo architekturforum oberösterreich

  • IG Architektur 6 x acht = ∞

    16. Mai 2017

    © Marian Essl

    Die Themen

    Josko Smart Mix – Überzeugende Wohnharmonie * Die Fassade ohne Fadesse.
    Anwendungsbeispiele mit Produkten von Prefa * Wienerberger Ziegel, der uralte
    Baustoff – zukunftstauglich? * Roto-Frank Dachfenster — Lichtblicke unterm Dach *
    Highlights der FunderMax Exterior Kollektion * BWB Farbig Eloxieren – die
    edle Variante

    Das Feedback von Seiten der ArchitektInnen folgte unmittelbar.

    © Marian Essl

    Verwöhnt wurden die Anwesenden mit Köstlichkeiten von den Gaumenfreundinnen und
    mit Wein vom Weingut Schilhan aus der Südsteiermark.

    Rundum ein gut besuchter und gelungener Abend: Die Präsentationen waren informativ, kurz und prägnant zugleich. Im Anschluss gab es genug Raum und Zeit, um sich im Detail auszutauschen und den Abend gemütlich bei Wein und Bier ausklingen zu lassen. Noch einige Bilder dazu …

    Alle Fotos des Abends sind auf der IG Architektur Facebook Seite zu sehen.

    Fotocredit: Marian Essl

  • One Cableless Day in Milan

    04. April 2017

    Nimbus präsentiert anlässlich der internationalen Möbelmesse Salone del Mobile / Euroluce in Mailand seine charmanten und kabellosen Leuchten. Vom 04. bis zum 09. April verwandelt Nimbus einen Palazzo im Rahmen des Fuorisalone in eine von kabellosen LED-Leuchten illuminierte Wohnwelt.

    I LOVE CABLELESS LIGHT

    Unter diesem Slogan inszeniert Nimbus im angesagten Mailänder Viertel Brera eine von kabellosen LED-Leuchten illuminierte Wohnwelt – und lädt dazu ein, die überraschenden, teilweise experimentellen Spielarten der mobilen Lichtquellen zu entdecken. Kabelloses Licht bedeudet einen Paradigmenwechsel im Umgang mit Licht. Kabelloses Licht unterliegt nicht mehr dem Diktat des Kabels, das für die Verbindung zum Stromnetz sorgt. Wo keine Netzzuleitung notwendig ist, ist das Licht flexibel, es begleitet ihre NuterInnen durch deren vier Wände – und sorgt für eine ganz neue Lebensqualität.

    Nimbus bespielt den Showroom im Rahmen des Fuorisalone in Kooperation mit der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe, Studiengang Produktdesign (Prof. Volker Albus). Die HFG präsentiert unter dem Titel «kkaarrlls’ lights» eine Kollektion von Leuchten und Lichtobjekten in limitierter Auflage. Die HFG vermittelt mit dem Label «kkaarrlls» seit einigen Jahren die Sichtweise einer kommenden Generation junger europäischer Designerinnen und Designer auf das Produktdesign. Schwerpunkt der Edition 2017 sind akkubetriebene, portable LED-Leuchten, die in Zusammenarbeit mit Nimbus entstanden sind.

    Nimbus Lighting
    Fuorisalone | Brera Design District
    Largo Claudio Treves 5, Milano

    Öffnungszeiten
    April 4 – 8, 2017
    11 – 20 Uhr
    April 9, 2017
    11 – 18 Uhr

    Cocktail
    April 5, 2017
    18 – 20 Uhr

    Einladung Fuorisalone Milan 2017