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  • IG Architektur SOMMERFEST 2018

    IG Architektur SOMMERFEST 2018

    16. Mai 2018 von IG Architektur

    25.06.2018: Den Sommer soll man feiern, wie er fällt. Das jährliche Sommerfest der IG Architektur findet auch diesmal wieder mit guter Musik, guten Getränken und gutem Essen statt — und Eiscreme! Wir freuen uns auf euch!

  • Produktive Fremdgänge — neue Chancen für innovative Architektur

    Produktive Fremdgänge — neue Chancen für innovative Architektur

    16. März 2018 von IG Architektur

    Im Rahmen einer Vortragsreihe, die Beispiele zu besonderen (Wettbewerbs-)verfahren mit Fokus auf den ländlichen Raum thematisiert, laden der Ausschuss Ziviltechnikerinnen und der Ausschuss Wettbewerbe der Kammer Wien, NÖ und Burgenland, zu folgendem Vortrag über die Wettbewerbsplattform EUROPAN: «Produktive Fremdgänge — neue Chancen für innovative Architektur“
    Vortragender: Dipl. Ing. Bernd Vlay

    Bereits 1988 begab sich Europan, die größte Wettbewerbsplattform für junge ArchitektInnen in Europa, auf die Suche nach neuen Möglichkeitshorizonten für innovative Architektur. Insgesamt hat Europan über 2 Milliarden Quadratmeter an Projektentwicklung für mehr als 500 europäische Gemeinden abgewickelt. Dabei spielen kleinere Gemeinden im ländlichen Raum eine zunehmend bedeutsamere Rolle. Offensichtlich stellt gerade das Auseinanderklaffen zwischen den lokalen Besonderheiten und der frischen Außensicht der „ortsfremden“ Europan-ArchitektInnen ein besonders fruchtbares Spannungsfeld für das Entwickeln neuer Perspektiven dar. Dafür braucht es entsprechende innovative Entwicklungsformate, die über klassische Wettbewerbsverfahren weit hinausgehen und mit neuen Prozessen und neuen Akteurs-Figuren arbeiten: „Produktive Fremdgänge» berichtet über dieses Experiment. (Vlay, 2018)

    Diese Reihe ist Teil der Initiative und Verfahrenserstellung für die Förderung von Baukultur und qualitätsvoller Architektur, die Aufwertung der Arbeit von Fachleuten und Experten (ZiviltechnikerInnen, IngenieureInnen, Kulturschaffende, Handwerk) sowie das Schaffen von gebauter Pluralität mit besonderem Fokus auf den ländlichen Raum.

    Wer: Dipl. Ing. Bernd Vlay (1999-2018 Generalsekretär Europan Österreich, Mitglied des Technischen Komitees Europan Europa)
    Was: «Produktive Fremdgänge — neue Chancen für innovative Architektur“
    Wann: 16. März 2018, 19:00
    Wo: Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien
    Organisation & Moderation: Johanna Digruber HARDDECOR ARCHITEKTUR, Susan Kraupp skstadtplanung&architektur

    BERND VLAY. Architekt und Urbanist in Wien; Leiter von StudioVlayStreeruwitz, Büro f. Architektur, Urbanismus u. Forschung; 1997/98 Forschungsstipendium an der Columbia University, New York; 1999-2018 Generalsekretär Europan Österreich + Mitglied des Technischen Komitees/Europan Europa (europaweit größte Wettbewerbsplattform für innovative Architektur- und Städtebau); 2003 Gastprofessor, Cornell University, Ithaca, New York; 2012/2013 Roland Rainer Chair, Akademie der Bildenden Künste, Wien; aktuell Lehraufträge an der Akademie d. bildenden Künste und TU-Wien; zahlreiche internationale Vorträge und Fachpublikationen,Herausgeber der Europan-Dokumentationen in Österreich.

  • STATIK UND STÄDTEBAU: wie weit wirkt ein hochhaus

    12. März 2018 von IG Architektur

    STATIK UND STÄDTEBAU: wie weit wirkt ein hochhaus

    Vortrag von DI Peter Bauer
    Werkraum Ingenieure ZT
    Präsident Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten für Wien, Niederösterreich und Burgenland

    Donnerstag, 15. März 2018
    19:00 Uhr
    IG Architektur
    RAUM — Raum für Architektur und mehr
    Gumpendorferstr. 63B, 1060 Wien

    im Rahmen des:
     ig architektur open day

  • Speed Dating und Messe Bauen & Energie: IG Architektur auch 2018 mit dabei

    Speed Dating und Messe Bauen & Energie: IG Architektur auch 2018 mit dabei

    22. Dezember 2017 von IG Architektur

    Die IG Architektur ist auch 2018 wieder mit einem Stand auf der Messe Bauen und Energie Wien vertreten, vom 25. bis 28. Jänner — Messe Wien, Stand B0521. Und auch beim von uns organisierten «Speed Dating» treffen wieder 7 ArchitektInnen auf 7 Bauwillige — in jeweils 7 Minuten. Und das an vier Tagen!

    An allen vier Messetagen findet um 16.00 Uhr ein Speed Dating für ArchitektInnen und Bauwillige statt.
    Achtung: am Sonntag beginnt das Speed Dating bereits um 15.00 Uhr!

    Teilnehmende Architekturbüros:

    Donnerstag, 25.01.2018

    Verena Frosch verena frosch landschaftsarchitektur

    Astrid Wessely wessely architektur

    Barbara Mangold-Ziegerhofer mangold [architektur]

    Wolfgang Müller Form + Funktion

    Dorothee Raichle-Ekong in-architecture

    Barbara Schimek salonparallel

    Martin Oberascher oberOber architekten

    Freitag, 26.01.2018

    Martha Wolzt meterriss

    Dorothee Raichle-Ekong in-architecture

    Bernd Mayr bernd mayr architekten

    Ewald Onzek Ewald Onzek Architekt

    Ambros Spiluttini spiluttini architecture

    Silke Stanjko architektin di silke stanjko

    Barbara Schimek salon parallel

    Samstag, 27.01.2018

    Bernd Mayr bernd mayr architekten

    Dorothee Raichle-Ekong in-architecture

    Susan Kraup skarchitektur&stadtplanung

    Martina Hoffmann architektum

    Petra Zwetzbacher/Wolfgang Bereuter zwetzbacher bereuter architektur

    Martin Ertl ertl und henzel architektur

    Sonntag, 28.01.2018

    Thomas Abendroth abendroth architekten

    Christian Farcher archipur

    Martin Ertl ertl und henzel architektur

    Martina Hoffmann architektum

    Ambros Spiluttini spiluttini architecture

    Judith Zöchmeister ort_gang architektur

    Je 1 Platz (Samstag bzw. Sonntag) noch frei! Bei Interesse melde dich bei uns!

  • IG Architektur X-mas Lounge 2017

    IG Architektur X-mas Lounge 2017

    29. November 2017 von IG Architektur

    Die IG Architektur feiert Weihnachten (auf jeden Fall) und den Schnee (möglicherweise)!

    Für alle, die sich einfach treffen und in gemütlicher Atmosphäre die Vorweihnachtszeit genießen wollen.

    Und zwar am 11.12.17 ab 19:30 Uhr in der IG Architektur Wien.

    Montag, 11. Dezember 2017 ab 19:30 Uhr
    IG Architektur, Gumpendorferstr. 63B, 1060 Wien

    Anmeldung (erbeten)

  • 6 x Acht ist ∞ // IG Architektur-Format erfolgreich im November

    6 x Acht ist ∞ // IG Architektur-Format erfolgreich im November

    21. November 2017 von IG Architektur

    Die IG Architektur lud am 20. November 2017 zum dritten Mal in diesem Jahr Architektinnen und Architekten zu einem Abend mit Kurzpräsentationen ein. Sechs Firmen hatten jeweils acht Minuten Zeit, aktuelle Entwicklungen und Produkte vorzustellen — unterhaltsam, knackig und präzise. Beim anschließenden gemeinsamen Abendessen bestand für die Architekturschaffenden die Möglichkeit, das frisch Gehörte mit individuellen Fragen zu aktuellen eigenen Projekten zu verbinden.

    Grohe’s Projekt „GROHE Blue Home“ verspricht gefiltertes und gekühltes Wasser, das durch die Zugabe von Kohlensäure auch zu einem prickelnden Vergnügen werden kann. Und zwar ganz einfach aus dem Wasserhahn im eigenen Haushalt. Wesentliche und im Alltag spürbare Vorzüge neben einer geprüft hohen Wasserqualität: kein Kistenschleppen beim Einkauf und keine die Umwelt belastende PET-Flaschen.

    SIGA, eine der führenden Schweizer Technologiefirmen für qualitativ ausgezeichnete Bauhilfsmaterialien, stellt mit „Majrex®“ eine Schutzfolie („Dampfbremse“) vor, die den Feuchtigkeitsaustausch zwischen unterschiedlichen Materialien beim Rohbau endlich wirkungsvoll regelt. Vorbild aus der Natur: der Kaktus und seine spezielle Speicherungsfähigkeit von Feuchtigkeit.

    UNIMET, innovativer metallverarbeitender Betrieb aus Oberösterreich präsentiert seine Überlegungen für die Verwendung von Sonnenenergie für das Heizen und Kühlen von Gebäuden. Bei der präsentierten, patentierten Solarfassade kommt ein neuartiger Kollektortyp zum Einsatz, der auch bei geringer Energieeinstrahlung effiziente Heizleistungen über das Medium Luft zu erzielt. Dadurch steigert sich der Wirkungsgrad und der Return on Investment bei der Planung von Solaranlagen.

    Wiesner-Hager, einer der richtungsweisendsten österreichischen Büromöbelhersteller, präsentiert mit „cage“ ein modulares Regalsystem, das auf Basis einer einfachen Vierkantrohr-Grundkonstruktion ausnehmend viele Möglichkeiten zur individuellen Anpassung mittels variablem Materialmix bietet. Die Bürolandschaften, in denen wir arbeiten, verändern sich; die Möblierung passt sich dem an. Mit „cage“ können viele Bedürfnisse gleichzeitig bedient werden: eine gelungene Kombination von Form und Funktion.

    Rieder.cc aus dem Pinzgau ist Spezialist für Spezialbeton, der, durch Glasfasern verstärkt, AchitektInnen ein ganzes Bündel an spektakulären Planungsmöglichkeiten eröffnet. Was „concrete“ alles damit zu machen ist, zeigen aktuelle Bauvorhaben – unter anderem das kürzlich eingeweihte Forschungs- und Sammlungszentrum in Hall in Tirol, geplant vom Wiener Architekturbüro „Franz&Sue“. Projekte wie diese stießen bei den Architekturschaffenden auf großen Widerhall, wie auch das lebhafte Interesse dieses österreichischen Familenbetriebs, gerade mit jüngeren Architekturschaffenden wiederholt zu kooperieren.

    Beckhoff, eines der weltweit am schnellsten wachsenden Unternehmen im Bereich Automatisierungstechnik, präsentiert ein Fallbeispiel für eine gelungene integrale Planung, in welchem der Architekt gemeinsam mit Herstellern und Ausführenden einen hohen Automatisierungsgrad in einem Firmengebäude erreichen konnte. Der Effekt: Nach dessen Fertigstellung ist es einfacher und kostengünstiger zu betreiben als bei weniger durchdachten Lösungen. Der kooperative Ansatz ist dabei das entscheidende Kriterium und bündelt unterschiedliches, fachspezifisches Know-how für die Verbesserung der Qualität des Gesamtvorhabens.

    6x Acht = ∞ ist ein IG Architektur Dialog- und Präsentationsformat, das mehrmals im Jahr PlanerInnen und ArchitektInnen die Möglichkeit gibt, in gebündelter Form Informationen über die neuesten Entwicklungen und Innovationen europäischer Unternehmen und Herstellerbetriebe zu erhalten, die für ihren Planungsprozess und Ausführung wichtig sein könnten. Im Gegenzug erhalten die präsentierenden Firmen ein unmittelbares Feedback „auf Augenhöhe“.

  • JOUR FIXE Berufsalltag

    14. Mai 2018

    IG Architektur JOUR FIXE Berufsalltag
    Praktische Fragen gemeinsam einer Antwort näher bringen

    Martin Hess und Martha Wolzt laden auch im Mai zum kritischen und lustvollen Besprechen ganz praktischer Fragen aus dem vielseitigen beruflichen Alltag von Architekturschaffenden ein — quasi mailinglist live und ohne Mikrofon.

    Das Anrennen gegen allfällige Erkenntnis-Mauern wird ja dann weniger schmerzhaft, wenn frau/man bspw. eine Wissens-Leiter benutzen kann, die eine gewitzte und freundliche KollegIn vor dieser scheinbar undurchdringlichen Mauer hat stehen lassen. Damit frau/man nicht so oft „oglahnd“ ist.

    Mitbringen: die Fragen.
    Mitnehmen: die Erfahrung, dass andere anderes Wissen haben, als frau/man selber.
    Wann? Montag, 14.05.2018 um 19.00 Uhr
    Wo? China Bar an der Wien, Hamburgerstraße 2,1050 Wien

  • IG Architektur blickt noch einmal zurück …

    IG Architektur blickt noch einmal zurück …

    21. Dezember 2017

    Die IG Architektur blickt zurück auf ein ereignisreiches zweites Halbjahr 2017 und bedankt sich an dieser Stelle ganz herzlich bei allen AktivistInnen und KooperationspartnerInnen.

    Halbjahresrückblick Winter 2017

  • IG Architektur 6 x acht ist ∞

    IG Architektur 6 x acht ist ∞

    09. November 2017 von IG Architektur

    Das bewährte IG Architektur Präsentationsformat, bei dem 6 Unternehmen in jeweils 8 Minuten ihre aktuellen Entwicklungen und Produkte vorstellen — unterhaltsam, knackig und präzise. Feedback seitens der AnwenderInnen und PlanerInnen (also von euch!) folgt unmittelbar und schonungslos. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass sich das «den ArchitektInnen direkt stellen» für alle Beteiligten (Präsentierende und Publikum) auszahlt.

    Am 20. November 2017 (19:00 Uhr) ist es in der IG Architektur wieder soweit.

    Spezielle Innovationen kommen dieses Mal von

    UNIMET mit ›Kraftwerk Sonne in der Architektur – Modern heizen & kühlen‹

    UNIMET mit ›Kraftwerk Sonne in der Architektur – Modern heizen & kühlen‹

    RIEDER mit ›World of Facades‹

    RIEDER mit ›World of Facades‹

    SIGA mit ›Hygrobrid®-Technologie — die neue Generation von Dampfbremsen‹

    SIGA mit ›Hygrobrid®-Technologie — die neue Generation von Dampfbremsen‹

    GROHE mit ›Grohe Blue – unbottled water‹

    GROHE mit ›Grohe Blue – unbottled water‹

    Wiesner-Hager mit ›cage – ein Käfig voller Ideen‹

    Wiesner-Hager mit ›cage – ein Käfig voller Ideen‹

    Beckhoff Automation mit ›Integrale Planung. Ein Fallbeispiel‹

    Beckhoff Automation mit ›Integrale Planung. Ein Fallbeispiel‹

    Im Anschluss an die Mini-Präsentationen gibt es genug Zeit zum Nachfragen und Netzwerken sowie für Schmackhaftes von den Gaumenfreundinnen und dem Weingut Schilhan.

    Anmeldung für den 20. November via Email.

    © Rieder

  • planlos 2017 geht an Grazer Bürgermeister

    planlos 2017 geht an Grazer Bürgermeister

    18. Oktober 2017 von IG Architektur

    Auf der Website www.planlos2017.at waren heuer zugleich vier Projekte aus Graz nominiert, bei denen eine kompetente und vorausschauende Stadtplanung als fehlend moniert wurde: das Mur‐Kraftwerk, dem es laut der Nominierung an einem erkennbaren und umfassenden Stadtentwicklungskonzept mangele und das Entwicklungsgebiet Reininghausgründe, eine schon länger lebhaft umstrittene Planungsbaustelle. Ergänzt wurde der Reigen der Nominierungen für die Stadt Graz durch den Plan für eine Murgondel für PendlerInnen und TouristInnen und für ein neues unterirdisches Parkhaus mitten im Grazer Zentrum, über das demnächst im Grazer Stadtrat abgestimmt werden soll. Gerade das letzte Projekt erhitzt in diesen Tagen die Gemüter, weil Sinnhaftigkeit und planerische Umsetzbarkeit bisher nicht ausreichend dargestellt werden konnten.

    Die Stadtplanung fällt Entscheidungen, die oft erst nach Jahren und Jahrzehnten ihre volle Wirksamkeit für das komplexe Stadtgefüge entfalten und Auswirkungen auf weitere Einzelentscheidungen in der Zukunft haben. Entsprechend wenig sollten tagespolitische Ziele diese Entscheidungen beeinflussen. Das langfristig gelungene Ganze ist das Kriterium für die Qualität der Planung. Zur Planungskultur zählt auch eine Kultur der Kommunikation von städteplanerischen Entscheidungen. Den erwähnten Planungsprojekten in Graz fehlt laut der unabhängigen Jury des planlos Award in Summe ein nachvollziehbares Gesamtkonzept. Der Preis selbst, ein massiver Betonblock, wird in den nächsten Tagen dem Büro des Preisträgers übergeben, der die Gelegenheit zur Darstellung seiner eigenen Sichtweise bei der Preisverleihung nicht genutzt hatte.

    Mangelhafte Planungskultur auch in Wien und Niederösterreich

    Das Thema (fehlende) Planungskultur schien heuer überhaupt auffällig oft im Fokus zu stehen. Denn der 2. Platz ging an die Stadt Wien – die 2015 den planlos für die umstrittenen PPP‐Verfahren erhalten hatte – für ihre »Planungslücken« im Stadtentwicklungsgebiet rund um den Praterstern. Hier entsteht mit dem Austria Campus ein monofunktionales Office‐Ghetto, das eine flexible Nutzung und den Zugang zu den dahinterliegenden Quartieren verhindert.

    Es gab auch einen 3. Preis; für den ehemaligen niederösterreichischen Wohnbaulandesrat Wolfgang Sobotka und sein im Frühjahr 2016 medial umfangereich vermarktetes Wohnbauprogramm Wohn.Chance.NÖ. Dieses »Luftschloss« erschöpfte sich jedoch in »leeren Kilometern«, denn bis heute wurde kein einziges Wohnhaus errichtet, keine einzige Wohnung vergeben.

    Der GUT GEMACHT! als positive Alternative
    Die IG Architektur selbst hat am gestrigen Abend auch einen »Positivpreis«, den GUT GEMACHT! verliehen. Dieser ging an DI Ernst Schlossnickel, einen leitenden Mitarbeiter der Baudirektion Wien, der sich um den Fachdiskurs zu Planungsfragen verdient gemacht hat und den NutzerInnen der »Offenen Mailingliste« der IG Architektur, einem Forum von über 2.000 ArchitektInnen, PlanerInnen, Kultur‐ und BildungsträgerInnen, bei Fragen zu Bauvorschriften und Normen und deren Auslegung beratend zur Seite stand.

    www.planlos2017.at

    Fotos: Fabian Gasperl